Grasuntersaaten im Mais

In den letzten Jahren haben sich Maisuntersaaten in vielen Regionen etabliert.

Achten Sie bei der Aussat auf eine gute Saatgutqualität.

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Grasuntersaaten im Mais

Stabil hohe Maiserträge zu produzieren stellt hohe Ansprüche an den Landwirt. Neben der Wahl einer Leistungsfähigen Sorte gehört ein ausgefeiltes Düngeregime und vor allem ein Ackerboden mit guter Struktur zu den Grundvoraussetzungen nachhaltig hoher Erträge. Maisuntersaaten unterstützen die Humusbildung und fördern damit direkt die Bodenfruchtbarkeit.

 

Vorteile von Maisuntersaaten:

- Ertragsneutral
- Nährstoffspeicherung über Winter
- Verbesserung der Humusbilanz
- Aktivierung des Bodenlebens
- Verminderung von Wind- und Wassererosion
- Erfüllt Greeningverpflichtung
- Winterbegrünung, eventuell Futternutzung
- Positive Wirkung in der Bevölkerung

Ausbringtechnik

- Pneumatischer Düngerstreuer (hat sich über die Jahre
  bewährt)

 

Pflanzenschutzstrategie

- Empfehlung der LWK Niedersachsen
- Maissorten sollten Untersaat tauglich sein

 

Bestandesdichte

- Maistypen und Wuchshöhe müssen berücksichtigt werden

 

Saatgut

- Meiners Qualitätssaatgutmischung
- 50% Welsches Weidelgras, 50% Deutsches Weidelgras mit
  90% Reinheit und 90% Keimfähigkeit
- Die LWK Niedersachsen empfiehlt eine Aussaatstärke von
  15-20 kg/ha bei einer Wuchshöhe des Maises von 50 -70 cm

 

Maisuntersaaten

Enge Fruchtfolgen belasten zunehmend die Böden. Besonders Silomais-/Energiemais sind auf Dauer stark humuszehrend. Aus Gründen der Bodenfruchtbarkeit liegt ein stabiler bodenspezifischer Humusgehalt  im Interesse des Landwirtes.

Weiter Informationen finden Sie in diesem Artikel über Maisuntersaaten.