Chronik des Unternehmens

2017 Das Unternehmen wird nach DEKRA ISO 9001:2015 zertifiziert.
2016 Nach mehrjähriger Tätigkeit in anderen Bereichen der Agrarbranche steigt Steffen A. Meiners im Mai 2016 in das Unternehmen ein.

Erweiterung der Lagerkapazität um eine weitere Lagerhalle mit Hochregalsystem. Die Lagerfläche wird dadurch um 2.150 m² erweitert und durch ein verfahrbares Hochregallager wird Platz für ca. 3.400 Paletten geschaffen.

Zum Ende des Jahres ist das Lagerplatzverwaltungssystem im Aeins System der AMIC Software Company sowie unser Produktionssteuerungsprogramm ProControl der Schulz Elektro implementiert.
2015 Die Außendiensttätigkeit wird intensiviert. Ein weiterer Mitarbeiter wurde eingestellt. Wir sind nun mit 4 Mitarbeitern im gesamten Nordwesten und Schleswig Holstein aktiv.

Die interne Qualitätskontrolle wird weiter ausgebaut. Dazu haben wir eine LTA eingestellt. Das betriebseigene Labor wird weiter ausgebaut.

Die Mitarbeiterzahl hat sich damit auf 32 erhöht.

Weiterhin finden Investitionen in die interne IT statt. Diese sollen bis zur Ernte 2015 abgeschlossen sein. Dann sind wir in der Lage alle Produktionsprozesse zu kontrollieren, dokumentieren und lückenlos zurückzuverfolgen sowie Daten mit unseren Auftraggebern elektronisch auszutauschen.

Wir sind Pilotunternehmen für ein Projekt zur Rückverfolgung von Saatgut.
2014 Investitionen in die innerbetriebliche IT, die Datensicherung und den Datenaustausch mit fremden IT-Systemen.

Weitere Mitarbeitern werden für den Vertrieb, die Verwaltung, das Lager und die Produktion eingestellt.

Zum Ende des Jahres beschäftigen wir 30 Mitarbeiter.
2013 Inbetriebnahme der zweiten Beiz- und Absackanlage mit einer Leistung von 800 Sack/Stunde und der neuen Produktions- und Lagerhalle mit verfahrbarem Hochregallager. Insgesamt verfügen wir nun über 4.000 Lagerplätze in den Hochregallagern.

Unser 30 Tonnen Pflanzenschutzlager für Beizmittel wird durch das Gewerbeaufsichtsamt und die Behörden des Landkreises Oldenburg abgenommen.

Im Januar haben wir das Audit für die Beizung von Getreide bestanden. Somit sind wir nun für die Beizung von Raps, Mais und Getreide JKI und Seedguard gelistet.
Weitere Zertifizierungen sind ISO 9001-2008 sowie die ÖKO Zertifizierung für den Handel und die Produktion von Saatgut.
2012 Ab Juli Bau einer weiteren Lager- und Produktionshalle sowie einer zweiten Beiz- und Absackanlage.

Zertifizierung des Heubachlabors.
2011 Anfang Mai beginnen wir mit dem Bau der neuen Lagerhalle für den Bereich Saatgutlogistik. Um den vorhandenen Raum effizient zu nutzen, installieren wir ein verfahrbares Hochregallager mit 3.600 Plätzen.
Am 04.10.2011 beginnen wir mit der Einlagerung in der Halle.

Meiners Saaten ist eine der ersten Zertifizierten Beizstellen für die Beizung von Mais- und Rapssaatgut nach Seedguard.
2010 Zertifizierung nach ISO 9001-2008 erfolgt.

Meiners Saaten gehört zu den 13 Beizstellen in Deutschland die an dem Pilotprojekt "zertifizierte Beizstelle" des BDP (Bund Deutscher Pflanzenzüchter) teilnehmen.
2009 Umfirmierung in die Meiners Saaten GmbH und Neugestaltung des Unternehmensauftritts.

Ein Heubach-Labor zur Ermittlung der Staubwerte bei gebeiztem Saatmais und Körnerraps wird errichtet.

Kompletter Neubau der Saatgutreinigungsanlage des Herstellers Westrup A/S aus Dänemark sowie Erweiterung der Maschinen um einen Farbsortierer AlphaScan TM II der neuesten Generation des Herstellers Satake ESM.
2008 Modernisierung der Produktion durch EDV-Vernetzung und den Ausbau des Produktionsbüros.
2007 Technische Erweiterungen um modernste Saatgutmischer, Erweiterung der Beizanlagen um einen Trockner, eine Vorreinigung und neue Pendelbecherwerke. Ziel ist die Leistung und Qualität zu steigern.

Ökobescheinigung für die Bereiche Saatgutproduktion, Saatgutlagerung und Vertrieb durch das Prüfinstitut LACON DE-ÖKO-003.
2005 Zertifizierung nach DEKRA ISO 9001:2000.
2004 Durch den Bau einer weiteren Lagerhalle wird die Lagerkapazität auf über 10.000 m² erweitert.
2003 Große Teile des Betriebes werden abgerissen um Platz für den Bau einer modernen Lagerhalle zu schaffen. Folglich wird das Wohnhaus der Familie Meiners zum Büro umgebaut.
Neubau einer Beizanlage mit automatischer Verpackungsanlage.
1997 Um Raum für eine neue Saatgutreinigungsanlage zu schaffen werden mehrere Gebäude zu einer Maschinenhalle zusammengefasst. In diesem Zuge werden auch die Trocknungskapazitäten erweitert.

Das Lager am Niederrhein wird geschlossen, die Belieferung der Kunden erfolgt nun ausschließlich von Dünsen aus.
Seit 1994 Investitionen in Gebäude, Technik und Datenverarbeitung. Die Mitarbeiterzahl erhöht sich von damals 7 auf derzeit 20.
1994 Durch eine Kooperation der J. Meiners GmbH & Co. KG und der Sedema Saatenvertrieb GmbH vom Niederrhein entsteht die Meiners Sedema Saaten GmbH mit Hauptsitz in Dünsen.
1985 Übernahme der Geschäftsleitung durch Volkert Meiners.
1957 Gründung der Johann Meiners GmbH & Co. KG in Dünsen im Landkreis Oldenburg, durch Margot und Johann Meiners.