Chronik des Unternehmens

1957 Gründung der Johann Meiners GmbH & Co. KG durch Margot und Johann Meiners in Dünsen im Landkreis Oldenburg.
1994 Die Meiners Sedema Saaten GmbH ensteht aus einer Kooperation der Johann Meiners GmbH & Co. KG und der Sedema Saatenvertrieb GmbH aus Winnekendonk am Niederrhein.
Seit 1994 Investitionen in Gebäude, Technik und Datenverarbeitung. Die Mitarbeiterzahl erhöht sich von damals 7 auf derzeit 20.
1997 Die Verbindung der Lagerhallen schafft einen Gebäudekomplex für die Maschinenhalle. Die Trocknungsanlage wird erweitert, außerdem erfolgt ein Neubau der Saatgutreinigungsanlage.

Das Lager am Niederrhein wird geschlossen, die Belieferung der Kunden erfolgt nun ausschließlich von Dünsen aus.
2003 Das Wohnhaus der Familie Meiners wird zum Bürogebäude umgebaut.

Die Lagerhalle I wird gebaut.
Eine Beizanlage mit automatischer Absackanlage wird angeschafft.
2004 Bau der Lagerhalle II. Die Lagerfläche beträgt jetzt über 10.000 qm.
Eine Palettieranlage mit automatischer Palettenwickelanlage wird gekauft.
2005 Zertifizierung nach DEKRA ISO 9001:2000 und für die ökologische Produktion und den Handel durch das staatlich anerkannte Prüfinstitut Lacon.
2007 Technische Erweiterungen um modernste Saatgutmischer, Erweiterung der Beizanlagen um einen Trockner, eine Vorreinigung und neue Pendelbecherwerke. Ziel ist die Leistung und Qualität zu steigern.
2008 Modernisierung der Produktion durch EDV-Vernetzung und den Ausbau des Produktionsbüros.
2009 Namensänderung in Meiners Saaten GmbH. Im Zuge der Umfirmierung wird der Unternehmensauftritt neu gestaltet.

Ein Heubach-Labor zur Ermittlung der Staubwerte bei gebeiztem Saatmais und Körnerraps wird errichtet.

Kompletter Neubau der Saatgutreinigungsanlage des Herstellers Westrup A/S aus Dänemark sowie Erweiterung der Maschinen um einen Farbsortierer AlphaScan TM II der neuesten Generation des Herstellers Satake ESM.
2010 Zertifizierung nach ISO 9001-2008 erfolgt.
Meiners Saaten gehört zu den 13 Beizstellen in Deutschland die an dem Pilotprojekt "zertifizierte Beizstelle" des BDP (Bund Deutscher Pflanzenzüchter) teilnehmen.
2011 Anfang Mai beginnen wir mit dem Bau der neuen Lagerhalle für den Bereich Saatgutlogistik. Um den vorhandenen Raum effizient zu nutzen, installieren wir ein verfahrbares Hochregallager mit 3.600 Plätzen.
Am 04.10.2011 beginnen wir mit der Einlagerung in der Halle.
2012 Ab Juli Bau einer weiteren Lager- und Produktionshalle sowie einer zweiten Beiz- und Absackanlage.
2013 Inbetriebnahme der zweiten Beiz- und Absackanlage mit einer Leistung von 800 Sack/Stunde und der neuen Produktions- und Lagerhalle mit verfahrbarem Hochregallager. Insgesamt verfügen wir nun über 4.000 Lagerplätze in den Hochregallagern.

Unser 30 Tonnen Pflanzenschutzlager für Beizmittel wird durch das Gewerbeaufsichtsamt und die Behörden des Landkreises Oldenburg abgenommen.
2014 Investitionen in die innerbetriebliche IT, die Datensicherung und den Datenaustausch mit fremden IT-Systemen.

Weitere Mitarbeitern werden für den Vertrieb, die Verwaltung, das Lager und die Produktion eingestellt. Zum Ende des Jahres beschäftigen wir 30 Mitarbeiter.
2015 Die Außendiensttätigkeit wird intensiviert. Ein weiterer Mitarbeiter wurde eingestellt. Wir sind nun mit 4 Mitarbeitern im gesamten Nordwesten und Schleswig Holstein aktiv.

Die interne Qualitätskontrolle wird weiter ausgebaut. Dazu haben wir eine LTA eingestellt. Das betriebseigene Labor soll weiter ausgebaut werden.

Die Mitarbeiterzahl hat sich damit auf 32 erhöht.

Im Januar haben wir das Audit für die Beizung von Getreide bestanden. Somit sind wir nun für die Beizung von Raps, Mais und Getreide JKI und Seedguard gelistet. Weitere Zertifizierungen sind ISO 9001-2008 sowie die ÖKO Zertifizierung für den Handel und die Produktion von Saatgut.

Weiterhin finden Investitionen in die interne IT statt. Diese sollen bis zur Ernte 2015 abgeschlossen sein. Dann sind wir in der Lage alle Produktionsprozesse zu kontrollieren, dokumentieren und lückenlos zurückzuverfolgen sowie Daten mit unseren Auftraggebern elektronisch auszutauschen.

Wir sind Pilotunternehmen für ein Projekt zur Rückverfolgung von Saatgut.
2016 Im Mai 2016 stieg Steffen A. Meiners in den Familienbetrieb ein, womit die Nachfolge sichergestellt ist. Bis zum Einstieg ins Unternehmen war Steffen A. Meiners bereits einige Jahre in anderen Bereichen der Agrarbranche aktiv.

Nach langen Überlegungen ist die Entscheidung nun gefallen. Der Dritte Bauabschnitt wird in Angriff genommen. Wir erweitern unsere Lagerfläche um 2.150 m². Und schaffen mit dem verfahrbaren Hochregallager Platz für ca. 3.400 Paletten.

Zum Ende des Jahres wird unser Lagerplatzverwaltungssystem im Aeins System der AMIC Software Company sowie unser Produktionssteuerungsprogramm ProControl der Schulz Elektro endgültig implementiert sein.